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Warum strebt Donald Trump ein verfrühtes „Friedensabkommen“ mit dem Libanon an, obwohl der Waffenstillstand täglich verletzt wird?

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Von Elijah J. Magnier –

Auf den ersten Blick scheint Donald Trumps Drängen auf ein rasches „Friedensabkommen“ mit dem Libanon ein diplomatischer Versuch zu sein, eine instabile Front zu stabilisieren. Doch die Realität vor Ort erzählt eine andere Geschichte. Washington spricht von einem Waffenstillstand, der „hält“ und um weitere drei Wochen verlängert werden soll, während die Regierung von Benjamin Netanjahu ihre Angriffe, Attentate, Evakuierungsbefehle und die systematische Zerstörung im Südlibanon fortsetzt. Dieser Widerspruch ist kein Zufall. Er spiegelt eine politische und strategische Kalkulation wider, bei der die Sprache des Friedens genutzt wird, um die Fortsetzung des Krieges zu verschleiern und den Iran vom Libanon zu trennen. Der Frieden scheitert hier nicht. Er wird vorgetäuscht, während der Krieg unter einem anderen Namen weitergeht.

Die Illusion eines Waffenstillstands

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