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Von Elijah J. Magnier
Israelische Spezialeinheiten führten kürzlich eine entscheidende Operation in der syrischen Region Qalamoun durch, einem Berggebiet an der Grenze zum Libanon. In dieser Region befanden sich die größten Raketenlager der Hisbollah in befestigten Anlagen, die Luftangriffen standhalten sollten. Als israelische Flugzeuge, die mit bunkerbrechenden Bomben ausgerüstet waren, diese Lager nicht zerstören konnten, wurde eine Präzisionslandungsoperation gestartet. Die Spezialeinheiten infiltrierten das Gebiet, stießen auf keinerlei Widerstand und zerstörten die Lagerhäuser und die darin befindlichen strategischen Raketen.
Ähnliche Operationen fanden in Quneitra statt, wo Raketen und Waffen zum Ziel hatten, die zuvor umfangreiche Luftangriffe überstanden hatten. Über mehrere Tage hinweg führte Israel 580 Hunderte von Luftangriffen durch und setzte mehr als 1.800 Bomben ein, um die „Golan-Einheit“ der Hisbollah zu zerschlagen. Diese Einheit, die einst für Operationen gegen Israel von syrischem Boden aus vorgesehen war, war unter dem ehemaligen Präsidenten Baschar al-Assad inaktiviert worden, der ihren Einsatz während des dritten Libanonkrieges zurückhielt. Diese Untätigkeit leitete den Zerfall der „Achse des Widerstands“ ein, noch bevor die syrische Revolution ihre Fragilität weiter offenbarte.
Assads strategische Kalkulationen
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