Trumps erste Stellungnahme zu Israel und Gaza: Strategische Zweideutigkeit?

Von Elijah J. Magnier

Übersetzt von CHH.

Die Äußerungen von Donald Trump an seinem ersten Tag im Amt spiegeln eine kalkulierte Mischung aus politischer Botschaft, strategischer Zweideutigkeit und der Positionierung seiner Regierung zum Israel-Palästina-Konflikt wider. Seine Aussagen – „Dies ist nicht unser Krieg“, „Ich bin nicht zuversichtlich, dass der Waffenstillstand von Dauer sein wird“ und „Die meisten Menschen wurden (in Gaza) getötet“ – lassen mehrere Ebenen der Absicht erkennen, die von seiner Erfolgsbilanz und der geopolitischen Landschaft im weiteren Sinne geprägt sind.

Trumps Behauptung, dass die „Lösung nicht die Schaffung zweier Staaten“ sei und dass der Konflikt „nicht unser Krieg“ sei, signalisiert den bewussten Versuch, die USA von der direkten Verantwortung für die anhaltenden Feindseligkeiten zwischen Israel und der Hamas zu distanzieren. Diese Rhetorik spricht wahrscheinlich seine isolationistische Wählerschaft an, indem sie die Priorität der innenpolitischen Interessen gegenüber außenpolitischen Verstrickungen betont. Diese Botschaft steht im Einklang mit Trumps Markenzeichen, der „America First“-Haltung, und ist eine Fortsetzung seiner umfassenderen außenpolitischen Ziele während seiner ersten Amtszeit.

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