Der Fluch der Geographie für Israel, Libanon, Irak, Jemen und Iran

Von Elijah J. Magnier:Übersetzt von CHH.

Die Geografie, die oft als unveränderlicher Faktor für das Schicksal einer Nation angesehen wird, spielt eine entscheidende Rolle bei den militärstrategischen Überlegungen der Staaten des Nahen Ostens. Die komplexe und umstrittene Geopolitik der Region wird durch die einzigartigen geografischen Herausforderungen verschärft, mit denen Israel, der Iran, der Irak, der Jemen und der Libanon, der die Hauptlast der Achse des Widerstands trägt, konfrontiert sind. Jeder dieser Akteure wird durch seine geografischen Gegebenheiten behindert oder begünstigt, die seine militärischen Strategien beeinflussen und seine Schwachstellen aufdecken.

Israels geografische Verwundbarkeit
Israel besetzt ein palästinensisches Gebiet von etwa 22.145 Quadratkilometern an der Ostküste des Mittelmeers. Es grenzt derzeit im Norden an den Libanon, im Nordosten an Syrien, im Osten an Jordanien und im Südwesten an Ägypten. Israel verfügt über eine der technologisch fortschrittlichsten Streitkräfte der Welt, die als die stärksten im Nahen Osten und als eine der stärksten der Welt gelten, da sie von den mächtigsten westlichen Ländern unterstützt und finanziert werden.

Israel hat ein ausgeklügeltes, vielschichtiges Raketenabwehrsystem entwickelt, das ein breites Spektrum von Bedrohungen abfangen kann, darunter ballistische Raketen, Raketen, Artilleriegranaten und Drohnen. Dieses umfassende System, das zu den fortschrittlichsten der Welt gehört, ist auf Bedrohungen mit unterschiedlicher Reichweite und Höhe ausgerichtet. Die Integration dieser Systeme bildet einen robusten Schutzschild gegen potenzielle Luft- und Raketenangriffe und gewährleistet die nationale Sicherheit. 

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